200 Tage Südostasien
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letztes Kapitel: Kambodscha

Von dem tiefenentspannten "4000 Islands" in Laos gings direkt nach Ban Lung, Hauptstadt der Ratanakiri Provinz, Kambodschas wilder Osten! Die Reise dauert den ganzen Tag, sodass João und ich nur noch in unsere Betten wollen... Am nächsten Tag erkundschaften wir das Umland mit dem Moped, unter anderem geht's zu einem großen Wasserfall und einem heiligen, blauen Kratersee, umgeben vom Dschungel. Außerdem buche ich gemeinsam mit Reto, einem Schweizer, den wir im Bus kennengelernt haben, eine zweitägige Trekkingtour in den Dschungel. João muss leider am nächsten Tag schon wieder abreisen. // Der Dschungel ist anfangs weniger dschungelig als erwartet, könnte auch ein deutscher Laubwald sein. Später wird er dann aber doch noch ein wenig grüner. Unser Ranger (der zwar kein Wort Englisch spricht, aber unser Guide kann übersetzen) zeigt uns viel, immer wieder können wir mal einige Bäume und Pflanzen probieren! Der Aufenthalt im Camp ist das beste am ganzen Trek. Gewaschen und getobt wird im Fluss, das Gemüse wird im Bambusrohr über dem Feuer gekocht, dazu gibt's frische Fischpaste aus kleinen Fischen aus dem Fluss und zum Nachtisch geröstete Frösche! Letztere müssen mit viel Reiswein hinuntergespült werden. Bevor es zum Schlafen in die Hängematte geht, machen wir noch einen kleinen Nachtspaziergang durch den Dschungel! Am nächsten Tag geht's dann zurück nach Ban Lung, und gestern weiter mit dem Bus nach Kratie. // Heute haben Reto und ich mit dem Moped ein wenig Kraties Umland um den Mekong erkundschaftet.
7.2.14 01:44


Logbuch Thakhek Motorbike Loop

Voraussichtliche Dauer: 4 Tage, 3 Nächte / Ziel: Konglor Cave / Gefährt: Suzuki Wave / Name: Mad Monkey #7, Catch Me If You Can // // Tag 1 / Etappenziel: Phosy Thalang Guesthouse, Thalang Village / Kilometerstand bei Start: 1880,4 / Kilometerstand bei Etappenziel: 1979,8 / Zurückgelegte Strecke: 99,4km / Dauer: 5 Stunden 25 Minuten / Zwischenstops: 4 (Cave, Lagoon, Lunch, Socialising) / Tankstops: 2 / Spaßfaktor: 85% / Landschaft: 89% / Sonstige Ereignisse: Die beiden deutschen Mädels aus meinem Guesthouse unterwegs getroffen, nach Zwischenstop Nr. 4 zusammen weitergefahren. Im Phosy Thalang Franzosen Michel (Vang Vieng) wiedergetroffen. Die Karstberge sind schön und der Stausee mit all den abgestorbenen Bäumen schaut mystisch aus! Habe ein süßes, türkises, sauberes Bungalow am See! // // Tag 2 / Etappenziel: Enjoyboy Guesthouse, Konglor Village / Kilometerstand bei Start: 1979,8 / Kilometerstand bei Etappenziel: 2181,2 / Zurückgelegte Strecke: 201,4km / Dauer: 7 Stunden 45 Minuten / Zwischenstops: diverse (Reparatur, Lunch, ...) / Tankstops: 3 / Spaßfaktor: 98,9% / Landschaft: 100%! / Sonstige Ereignisse: Mit Michel unterwegs gewesen; Panne bei Team Frankreich (Platter reifen + ausgeschlagenes Kugellager), wir mussten Helfen; einmal verfahren auf unheimlicher Straße: sah aus als hätte man die Schotterpiste einmal gebaut und nie befahren, am Straßenrand "High danger, no access"-Schilder, ein Helikopterlandeplatz mitten im Nirgendwo umgeben von kuriosen Stahlkonstrukten, ein schwarz gekleideter Mann mit Moped im ausgetrockneten Flussbett, ein schwarzer Minivan, und schließlich Militär das uns den Weg versperrt hat. Es schien, als würde Laos im Si-Fi-Movie heimlich Ufos bauen, hatte vermutlich aber nur mit den neuen Staudamm zu tun. Schade. Dennoch traumhafte Dschungel- und Seenlandschaft hier. Anschließend gings auf dusty dirtroad durch den Wilden Westen und abgelegene Dörfer, nur die Cowboys haben gefehlt. Weiter ging es auf nagelneuer, traumhaft asphaltierter Straße durch die Serpentinen in den Karstbergen Richtung Abendsonne. Die letzten 45km dieser traumhaften Straße bis Konglor begrüßte uns die karge Steppe (inklusive Cows und Cowboys!), umgeben von Karstbergen getunkt im Abendrot. Wahnsinn!! Sowie die Sonne die Berggipfel berührt, erreichen wir unseren kleinen Bauernhof zum übernachten. Ein abwechslungsreicher Tag! // Tag 3 / Etappenziel: ungewiss / Kilometerstand bei Start: 2170,5 / Kilometerstand bei Ziel: 2266,0 / Zurückgelegte Strecke: 95,5 km / Dauer: 4 Stunden 12 Minuten / Zwischenstops: etliche (Essen, Fotos, Warten, ...) / Tankstops: 3 / Spaßfaktor: 98,7% / Landschaft: 99,8% / Sonstige Ereignisse: Nach dem Frühstück zur Konglor-Cave (7,6km lang) aufgebrochen und diese zwei mal mit dem Boot gemeinsam mit den beiden Deutschen durchquert. Dann entspannt Richtung Na Hin Village gefahren und die traumhafte Landschaft genossen. Vergebens den Wasserfall gesucht. Ein bisschen in den Serpentinen Richtung Lak Sao die traumhafte Straße und Landschaft in der Abendsonne genossen (wie gestern). Mission für zu Hause: Motorradführerschein! Abends in nettem Guesthouse in Na Hin eingecheckt und ein paar Bier und Dinner den Mädels, 2 Schweizern und einem Franzosen gehabt. Sehr nett! // // Tag 4 / Etappenziel: Thakhek / Kilometerstand bei Start: 2266,1km / Kilometerstand bei Ziel: 2440,4km / Zurückgelegte Strecke: 174,3km / Dauer: 3 Stunden 36 Minuten / Zwischenstops: 1 (Lunch) / Tankstops: 3 / Spaßfaktor: 97,3% abnehmend auf 2% / Landschaft: 96,4% abnehmend auf 10% / Sonstige Ereignisse: Früh vom vielen Hahnenkrähen geweckt worden, direkt nach dem Frühstück aufgebrochen, tollen Viewpoint und schöne Serpentinenstraße. Am Ende ziemlich langweiliger "Highway". Gegen Mittag in Thakhek eingetroffen und lange umherüberlegt wie es weitergeht. Schließlich habe ich mich gegen beide meiner Optionen entschieden (entweder zurück in den Norden nach Vang Vieng oder gen Süden nach Tad Lo), bleibe eine Nacht in Thakhek und morgen gehts dann zu den "4000 Inseln" ganz im Süden. // // Die Moped-Tour insgesamt war sau geil, extrem abwechslungsreiche Landschaft, viele kleine traditionelle Dörfer und eine wahnsinnige Höhle als Highlight. Insgesamt zurückgelegte Kilometer: 560,0!
27.1.14 09:53


Kapitel 6: Laos

Leichte Trägheit hat sich bei der Aktualisierung des Blogs eingestellt, deshalb mal die zwei vergangenen, ereignisreichen Wochen im Schnelldurchlauf: Aus dVientiane, vermutlich die langweiligste Hauptstadt der Welt ientiane, vermutlich die langweiligste Hauptstadt der Weltr kleinen Grenzstadt zu Thailand ging es ins arg hässliche Oudom Xay, auf dem Weg ins wunderbare kleine Örtchen Muang Ngoi Neua im Nordosten von Laos. Dort habe ich einige herrliche Tage am Fluss zwischen traumhaften Karstbergen verbracht und eine Nacht in einem Homestay in einem kleinen Dorf verbracht. Anschließend ging es nach Luang Prabang, "Partytown" Vang Vieng, Laos einzigem Ort mit etwas Nachtleben und ebenfalls atemberaubender Landschaft sowie nach Vientiane, der vermutlich langweiligsten Hauptstadt der Welt.
27.1.14 05:09


Wer kann schon von sich behaupten, am 2. Januar zwei Tauchgänge gemacht zu haben?

Die Divesafari war der ober Hammer! Spontan um eine Nacht verlängert, geht's vom zweiten bis vierten Januar mit der wohl verplantesten Tauchschule der Welt und ihrer "Flying Carpet" zu den Surin Inseln und zum Richelieu Rock. Mit viel Verspätung und sobald alle 14 Taucher und Schnorchler an Bord sind, gehts zum Richelieu Rock, dem wohl besten Spot der Tour. Das Gerücht kann ich übrigens bestätigen. Unglaubliche Sichtweite, leuchtende Korallen und gigantische Fischschwärme. Anschließend geht's zum Sunset Dive zu den Surin Inseln. Hier liegt die Konzentration eher bei der wahnsinnigen Strömung als bei der Unterwasserwelt, hat aber total Spaß gemacht und so ein Sonnenuntergang ist auch von Unterwasser durchaus sehenswert. Völlig erschöpft geht's früh auf die Matraze an Deck. Der zweite Tag beginnt direkt mit dem ersten Dive, sobald die Sonne aufgegangen ist. Nach dem Frühstück wiederholt sich der Ablauf "schlafen, tauchen, essen" zwei weitere Male bis es abends wieder erschöpft unter Sternenhimmel zu "Bett" geht. Am letzten Tag geht's vorm Frühstück wieder zum Richelieu Rock und gegen Nachmittag kommen wir zurück in Ranong an und dann direkt weiter per Nachtbus nach Bangkok. Jetzt sitze ich schon wieder im nächsten Nachtbus nach Chiang Mai und freue mich riesig auf die erste Dusche seit nun 5 Tagen. Das freut meinen Sitznachbarn bestimmt auch...
6.1.14 13:00


Happy New Year 2014

Auf dem kleinen Koh Chang in der Provinz Ranong/Andamannensee (nicht das große Koh Chang im Golf) vergehen die sechs Nächte wie im Flug! Aufstehen, in die Hängematte legen, 3 Stunden Frühstücken und mit den anderen tratschen, Baden, und das ganze von vorn, bis es abends wieder ins Bett geht. So sieht der Tagesrhythmus dort aus und unsere Crew aus Brigitte, Michael, Marcel, Heidi und ihrem Freund hat die Zeit sehr unterhaltsam gemacht. Nur am 31. Dezember passiert mal etwas anderes dort: Dieses Jahr stellt die "Thai Bar" das Partymonopol dar die Insel auf den Kopf. Es findet eine große Neujahrsparty statt, mit Liveband, "Beachbars", Essensständen, einstudierten und nicht einstudierten Tanzaufführungen und sogar Feuerwerk! Das kleine, ruhige Koh Chang flippt eine Nacht lang aus. Um so stiller der nächste Tag.
6.1.14 12:57


Islandhopping

Das faule Inselleben treibt einen nicht gerade dazu an, den Blog weiterzuschreiben... Koh Phangan und seine weltweit berühmte Fullmoon Party liegen schon lange hinter mir und seit letzter Nacht auch Koh Tao. Auf Koh Tao habe ich meinen PADI Open Water gemacht, leider war die Sicht unter Wasser sehr schlecht, sodass ich mich gegen weitere Tauchgänge entscheiden habe. Pünktlich zu Heiligabend ist dann der Tauchkurs beendet, sodass ich auch aus meinem luxuriösen Zimmer vom Dive Resort ausziehen muss und ziehe in eine Muay Thai Schule um. Heiligabend gibt's köstlichen White Snapper vom Grill (es kam bisher selten vor, dass ich jede einzelne Gräte seziere) und später geht's mit den anderen Tauchern zur großen Beachparty ins "Fishbowl". Den ersten Weihnachtstag führt's mich mit dem Kajak auf die paradisische vorgelagerte Insel Koh Nangyuan - selten sieht etwas tatsächlich besser aus als auf all den traumhaften Google-Bildern! Nachmittags gibt's im Fightclub großes BBQ mit dem Chef, seinen Schülern und den anderen aus dem Dormroom. Gestern wollte ich morgens mit der Fähre gen Festland aufbrechen, diese war jedoch bei meiner Ankunft bereits ausgebucht. So entschied ich mich für die Nachtfähre und verbummle noch einen weiteren Tag auf Koh Tao. Jetzt warte ich gerade in Ranong, Grenzstadt zu Myanmar, auf meine Anschlussfähre nach Koh Chang.
27.12.13 04:45


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